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Berichte

Pressebericht 15.01.2018

 

Den zweiten Narrenbaum haben die Kirchbierlinger Riaddeifl am Freitag aufgestellt.

Bereits ihren zweiten Narrenbaum haben die Kirchbierlinger Riaddeifl am Freitagabend erfolgreich aufgestellt. Hilfreich dabei war das Vorhandensein des Lochs vom vorigen Jahr

Vor einem Jahr habe man gegraben wie blöd, um den ersten Kirchbierlinger Narrenbaum erfolgreich zum Stehen zu bringen, sagte Riaddeifl-Zunftmeister Joachim Egle im Rückblick auf das erste Großereignis dieser Art im Dorf. Zum zweiten konnte er nun mindestens ebenso viele Neugierige begrüßen, die wissen wollten, ob es auch dieses Mal klappe. Und siehe da, es klappte vorzüglich. Dies ist sicher auch dem Umstand zu verdanken, dass hier der Dorfstolz der närrischen Zeit von überschaubarer Größe und in seiner Art der leichteren Gewichtsklasse zuzuordnen ist.

Um dem doppelten Geäst das nötige Gewicht zu verleihen, behingen es die dafür eingeteilten Deifl mit einer Riaddeiflpuppe und drei Schildern als Symbolen pfarreilicher Narrigkeit. Weithin sichtbar beherrschen jetzt die Embleme der Narrenzunft, der Musik der narrigen Pfarrei und der Jugendfeuerwehr den großräumigen Platz vor dem Rathaus.

Bei Nacht und Nebel seien die Verantwortlichen in den Wald hinein gegangen, um das richtige einheimische Gehölz zu finden, sagte Oberdeifl Joachim und hieß zum Mitfeiern neben der zahlreich erschienen Bevölkerung die Feuerwehr, die Schaiblishausener Schandgrabahexa, etliche Bärajäger aus Griesingen und den ganzen Musikverein willkommen.. „Singed ond danzed rom!“, forderte Egle zur Lustigkeit auf und lud zur Feier ins temporäre Gasthaus zum roten Hahn ein.


Pressebericht 05.05.2017



 
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